Weiterbildung Konfliktmanagement, Emotionsregulation und Kommunikation
Die berufsbegleitende Online-Weiterbildung für Erwachsene, die ihre Emotionsregulation nachhaltig verbessern und Konflikte souverän bewältigen möchten.
Nachhaltig und praxiserprobt.
.webp)
Die Situation
Wenn Sie hier sind, kennen Sie vermutlich Situationen, in denen der Druck zu hoch wird und Konflikte emotional eskalieren.
Oft reagieren Sie in diesen Momenten impulsiver, als Sie es eigentlich möchten – und ärgern sich im Nachhinein über Ihre eigenen Worte oder Reaktionen.
Solche automatischen Reaktionsmuster kosten nicht nur enorm viel Energie, sondern belasten auf Dauer auch die Zusammenarbeit im Team, Ihre berufliche Position oder wichtige private Beziehungen.
Vielleicht haben Sie aus Ihrem Umfeld auch schon das direkte Feedback erhalten, dass Ihre Art der Kommunikation in Stresssituationen für andere zur Belastung wird.
Sie wissen, dass gute Vorsätze allein nicht mehr ausreichen und Sie fundierte Strategien brauchen, um Konflikte künftig souverän und konstruktiv zu lösen.
Wenn Sie bereit sind, Ihre Emotionsregulation systematisch zu trainieren, dann sind Sie in dieser Weiterbildung genau richtig.


Ihre Weiterbildung im Detail:
Wir wissen, dass Ihr Alltag bereits prall gefüllt ist. Deshalb haben wir diese Weiterbildung so konzipiert, dass sie sich Ihrem Leben anpasst – und nicht umgekehrt.
- Der zeitliche Rahmen (6 Monate Regellaufzeit): Alte Reaktionsmuster lassen sich nicht über Nacht ablegen. Unsere Weiterbildung ist auf eine Regellaufzeit von 6 Monaten ausgelegt. Dieser Zeitraum hat sich als ideal erwiesen, um die Module ohne Druck durchzuarbeiten, das Erlernte im echten Leben zu testen und neue, konstruktive Kommunikationswege zu festigen. Der empfohlene wöchentliche Aufwand beträgt ca. 6 Stunden (ca. 5 Stunden Selbstlernen und ca. 1 Stunde Live-Sprechstunde).
- Volle Flexibilität durch 100 % Online-Fokus: Egal, ob auf Geschäftsreise, abends auf der Couch oder am Wochenende: Über unsere intuitive Lernplattform (verfügbar im Browser oder als App) haben Sie rund um die Uhr Zugriff auf über 13 Stunden hochwertiges Videomaterial. Die persönlichen Live-Sprechstunden finden bequem und sicher über Zoom statt.
- Ihr Zertifikat als Nachweis: Nach erfolgreichem Bestehen der Lernerfolgskontrollen erhalten Sie das Zertifikat der Faude & Hoster GmbH. Es dokumentiert, dass Sie die Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen und sich intensiv mit praxisorientiertem Konfliktmanagement und Emotionsregulation auseinandergesetzt haben.
- Kosten (5.200 €): Eine Investition in Ihre persönliche und berufliche Weiterbildung, die einen nachhaltigen Mehrwert bieten kann: Viele Teilnehmer berichten, dass sie durch die erlangte emotionale Souveränität Konflikte im beruflichen Umfeld professioneller lösen und auch im Alltag von einer deutlich höheren Lebensqualität profitieren.
- Technische Voraussetzungen: Für die Teilnahme an der Weiterbildung werden benötigt: ein internetfähiges Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop oder PC) mit Kamera und Mikrofon, ein stabiler Internetzugang, ein kostenloser Zoom-Account für die Live-Sprechstunden, WhatsApp für die schriftliche Betreuung sowie Zugang zur Lernplattform Memberspot (verfügbar im Browser oder als App für iOS und Android)
%E2%80%9C%20entfernt.webp)
Premium-Service aus Deutschland
Unsere Zentrale befindet sich seit 2018 im Herzen Mannheims, direkt am Wasserturm.

Wissenschaftlich fundiert
Sämtliche von uns genutzten Techniken wurden auf Wissenschaftlichkeit überprüft.

Datensicherheit & DSGVO
Sämtliche Kundendaten werden DSGVO-konform und vertraulich behandelt.
Möchten Sie nachhaltig etwas verändern?
Kontakt aufnehmenOnline-Weiterbildung & Training
Im Sommer 2018 haben wir uns ausschließlich auf das Thema Wut & Aggression spezialisiert. Hier in unseren Räumlichkeiten, im Herzen Mannheims, direkt am Wasserturm.
In den ersten Jahren ausschließlich vor Ort.
Im Jahr 2020 hat sich für uns einiges geändert. Wir leben und arbeiten nach wie vor in Mannheim, aber die Weiterbildung läuft inzwischen nur noch online ab.
Seitdem wir diese Entscheidung getroffen haben, sind wir in der Lage, Menschen im gesamten DACH-Raum bei der systematischen Weiterentwicklung ihrer Konfliktlösungs- und Kommunikationskompetenzen zu begleiten.


Die Frage nach dem ‚Warum‘
Viele Menschen glauben, ihre impulsiven Reaktionen seien reine Charaktersache oder tief verankert. Aus unserer Erfahrung wissen wir jedoch: Oft fehlt schlichtweg das Handwerkszeug im Hier und Jetzt, um eingespielte Verhaltensmuster zu durchbrechen.
Auch wenn Sie das Gefühl haben, dass aufbrausendes Verhalten tief in Ihren Gewohnheiten verankert ist oder Sie schon sehr lange an diesen etablierten Reaktionsmustern festhalten:
Aus unserer Erfahrung liegt ein Schlüssel zur Veränderung im Aufbau von Hintergrundwissen und dem Erlernen praxisnaher Techniken. Genau dieses Handwerkszeug möchten wir Ihnen in der Weiterbildung an die Hand geben, damit Sie Ihre Reaktionen bewusster steuern können.
Genau diese beiden Dinge vermitteln wir.
Haben Sie genug davon, dass die Wut Ihr Leben zerstört?
Kontakt aufnehmensagen von sich selbst, dass sie
ein schweres Wutproblem
haben.
geben zu, dass sie manchmal so wütend werden, dass sie sich Sorgen darüber machen.
geben an, dass sie aufgrund ihres eigenen Verhaltens eine Beziehung/Freundschaft beendet haben.*
wüssten noch nicht einmal, wo sie sich bei einem Wutproblem Hilfe suchen sollten.
UNSER DOZENTENTEAM
Das Gründungsteam besteht aus Dipl.-Ing. Katrin Hoster, Merlin Faude und Dr. med. Heidrun Faude. Jeder von uns hat umfassende Expertise im Bereich der Emotionsregulation und Konfliktbewältigung. Aber, was vielleicht noch wichtiger ist: Wir alle hatten früher selbst ein Wutproblem. Und daher kennen wir diese Angst. Die Angst davor, das Vertrauen der Menschen zu verlieren, die man am meisten liebt. Gott sei Dank hat es jeder von uns geschafft, dieses Problem zu überwinden. Daher wissen wir aus eigener Erfahrung, dass genau das möglich ist. Wenn Sie noch mehr über unser Team aus Pädagogen, Psychologen und Medizinern erfahren möchten, klicken Sie hier.

Merlin Faude
Geschäftsführer, Kursautor

Dipl. Ing. Katrin Hoster - Dozentin & Pädagogische Leitung

Dr. Med. Heidrun Faude - Wissenschaftliche Beraterin

Dipl. Ing. Katrin Hoster
Expertin: Wut aufs Kind, den Partner, die Familie
NLP Practitioner
Headcoach & Antiaggressionstrainerin

Wut Coach Merlin Faude
NLP Practitioner und Hypnotherapeut
Weiterbildung im Bereich PTBS & ERVT
Antiaggressionstrainer & Coach

Dr. Med. Heidrun Faude
Ärztin mit langjähriger Psychatrieerfahrung
Wissenschaftliche Beraterin der Wut Coaches
Das Team der Wut Coaches
Das Team der Wut Coaches besteht aus Psychologen, Pädagogen und Trainern. Jeder von uns hat umfassende Expertise im Bereich der Wut- & Aggressionsbewältigung. Unser Team verfügt über fundierte pädagogische und psychologische Expertise im Konfliktmanagement. Durch unsere langjährige Praxis kennen wir die Herausforderungen impulsiver Reaktionsmuster genau und wissen, wie wichtig praxiserprobte Strategien für eine nachhaltige, persönliche Weiterentwicklung sind.

Merlin Faude
Geschäftsführer
Mitentwickler des Lehrgangskonzeptes
Trainer für Konfliktmanagement & Emotionsregulation

Dipl. Ing. Katrin Hoster
Expertin Wut aufs Kind & den Partner
Dozentin & Päd. Leitung
Thema: Wut & Aggression

Maren Held
Stress- und Gesundheitscoach
Yogalehrerin / Ernährungsberaterin
Thema: Wut, Kommunikation, Stress

Malin Quintern
Sozialpädagogin
Systemische Beratung
Thema: Beziehung & Partnerschaft

Kathrin Georg
Psychologin (M. Sc.)
Sozialpädagogin B. A.
Thema: Erziehung & Wut aufs Kind

Veruschka Vollendorf
Pädagogin M.A.
Nebenfach Psychologie
Systemischer Coach

Jessika Severin
Autorin: "Supermutti Burnout"
Thema: Selbstwert, Bedürfnisse

Monika Manig

Till Ries
Webentwicklung
Frontend & Design

Dipl. Ing. Katrin Hoster
Expertin Wut aufs Kind & den Partner
NLP Practitioner
Headcoach & Antiaggressionstrainerin

Merlin Faude
NLP Practitioner und Hypnotherapeut
Weiterbildung im Bereich PTBS & ERVT
Antiaggressionstrainer & Coach

Dr. Med. Heidrun Faude
Ärztin mit langjähriger Psychatrieerfahrung
Medizinische Beraterin
Wissenschaftliche Beraterin

Maren Held
Wut- & Kommunikationscoach
Stress- und Gesundheitscoach
Yogalehrerin / Ernährungsberaterin
Thema: Wut, Kommunikation, Stress

Katharina Albrecht
Expertin Wut & Aggression
Emotionstrainerin
Mental Health & Mindset Coach
Thema: Wut, Mindset

Malin Quintern
Paar- & Sexualtherapeutin
Gestalttherapie, CBT
Systemische Beratung
Thema: Beziehung

Kathrin Georg
Klinische Psychologin (M. Sc.)
Sozialpädagogin B. A.
Staatl. Anerkannte Erzieherin
Thema: Erziehung & Wut aufs Kind

Veruschka Vollendorf
Pädagogin M.A.
Nebenfach Psychologie
Systemischer Coach
Thema: Trigger, alte Muster

Jessika Severin
Heilpraktikerin
Expertin Selbstwert & Bedürfnisse
Autorin: "Supermutti Burnout"
Thema: Selbstwert, Burnout, PPD, Bedürfnisse

Julian Dréan
Berater Wut & Aggression
Coaching Team
Onboarding, Chatsupport
Customer Success Manager

Dr. Johannes Hansmann
Doktor der Philosophie
Coaching Team
Experte in Krisenberatung
Customer Success Manager

Paul Ferdinand Kirchhof
Psychologe, M.Sc.
Wissenschaftlicher Berater
Blogartikel
Wissenschaftliche Texte

Julia Fabienne Hille
Psychologin, M.Sc.
Wirtschaftspsychologin
Betriebswirtin, B.Sc.

Sebastian Ewringmann
Senior Editor
Creative Consultant
Videograf

Darian Lorat
Full-Stack Developer
Automation Architect
Technical Operations Specialist

Marcel Falkenstein
Teamassistent
Feel Good Manager

Till Ries
Webentwickler
Frontend & Design
Sind wir der richtige Ansprechpartner?
Sehen Sie sich dieses Video an:
Wie sieht die Arbeit mit uns aus?
Unser Programm ist auf 4 Monate ausgelegt. Die Basis unserer Arbeit ist eine Mediathek, durch die Sie Tag und Nacht Zugriff auf sämtliche Lerninhalte unseres Programms haben. Diese können Sie in Ihrem eigenen Tempo durcharbeiten. Dadurch können Sie bereits innerhalb weniger Tage Fortschritte erzielen und gleichzeitig können Sie genau dann an Ihrem Problem arbeiten, wann Sie das möchten.
Trotzdem benötigen Sie natürlich Feedback. Dafür haben Sie an jedem Tag die Möglichkeit, an einem oder mehreren der Live-Calls teilzunehmen und alle Fragen zu stellen, die Sie auf dem Herzen haben und sich Feedback zu Ihrem derzeitigen Status Quo einzuholen.
In der Regel schaffen es unsere Klienten so, bereits nach wenigen Tagen aus der Gefahrenzone zu kommen (wie vermeide ich den nächsten Wutanfall, der alles für mich ruinieren könnte?). Und bereits nach wenigen Wochen können Sie so die ersten Ergebnisse für sich erzielen. Dauerhafte Ergebnisse sind innerhalb von 3 bis 4 Monaten möglich. Auf die Mediathek haben Sie außerdem ein Leben lang Zugriff. Auch wenn sich also in einigen Jahren noch einmal eine Rückfrage ergibt, können Sie diese jederzeit für sich beantworten.
Die Vorteile unseres Ansatzes
Ortsunabhängig
Hohe zeitliche Flexibilität: Sie können sich die Lernzeiten für unsere Videomodule völlig frei einteilen. Ergänzt wird dies durch interaktive Live-Sprechstunden, aus denen Sie die für Ihren Alltag passenden Termine flexibel auswählen können.
Hohe Flexibilität
Durch unsere Mediathek haben Sie Zugriff auf die Lerninhalte. Diese Inhalte können Sie sich so oft Sie möchten anhören oder ansehen, Tag und Nacht. So profitieren Sie von unserem Programm, auch bei stressigem Alltag, neben Beruf und Kindern.
Top Unterstützung
Wenn man lernt, Konflikte souveräner zu bewältigen, dann braucht man Unterstützung zu den unterschiedlichsten Zeiten. Daher bieten wir mehrmals wöchentlich Live-Calls, in denen Sie sämtliche Fragen stellen können und Feedback zu Ihrer Situation.
Haben Sie genug davon, dass die Wut Ihr Leben zerstört?
Kontakt aufnehmenMöchten Sie nachhaltig etwas verändern?
Kontakt aufnehmenWie sehen die nächsten Schritte aus?
Sie melden sich
bei uns
Sie melden sich bei uns über das Kontaktformular auf der Kontaktseite. Wir melden uns normalerweise innerhalb weniger Tage
Wir führen ein erstes
Gespräch
In einem ersten Beratungsgespräch klären wir Ihre offenen Fragen zum Lehrgang. Wir stellen außerdem fest, und ob die Lernziele unserer Weiterbildung zu Ihrer individuellen Situation passen.
Ggf. arbeiten wir
zusammen
Wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, besprechen wir wann ein guter Zeitpunkt für einen Start der Zusammenarbeit ist.
Häufig gestellte Fragen:
Wir rufen Sie an Werktagen innerhalb von 24 Stunden zurück. In diesem ersten unverbindlichen Gespräch schauen wir, ob unsere Weiterbildung zu Ihren individuellen Lernzielen passt.
Wir haben verschiedene Fachdisziplinen im Team, um das Thema Wut und seine Satellitenthemen fundiert und praxisnah zu vermitteln: Psychologen, Wut- und Aggressionstrainer und Pädagogen. Jeder aus unserem Team hat dieses Problem selbst erlebt und es überwinden können. Dazu haben wir Erfahrung mit über 4000 Menschen im Bereich Wut.
Das ist kein Problem. Informieren Sie sich gerne.
Zum Beispiel:
- Auf unserem YouTube-Kanal
- Auf unserer Webseite
- Auf Facebook
Wir haben uns ausführlich mit diesem Thema auseinandergesetzt und achten darauf, dass die von den Datenschutzbehörden aufgestellten Richtlinien der DSGVO eingehalten werden.
Seit Januar 2018.
Ja, am Ende der Weiterbildung stellen wir ein Zertifikat aus. Voraussetzung ist die Bearbeitung von mindestens 80 % der Mediathek-Inhalte sowie das regelmäßige Einreichen und Besprechen des Wut-Tagebuchs (einmal pro Modul) sowie die Teilnahme an mindestens 18 Live-Sprechstunden (mindestens 3 Teilnahmen pro Monat).
Möchten Sie nachhaltig etwas verändern?
Kontakt aufnehmenHaben Sie genug davon, dass die Wut Ihr Leben zerstört?
Kontakt aufnehmenMerton, R. C. (1948). The Self-Fulfilling Prophecy. Antioch Review, 8(2), 193.
https://doi.org/10.2307/4609267
Ciesinski, N. K., Sorgi-Wilson, K. M., Cheung, J., Chen, E. Y. & McCloskey, M. (2022). The effect of dialectical behavior therapy on anger and aggressive behavior: A systematic review with meta-analysis. Behaviour Research and Therapy, 154, 104122.
https://doi.org/10.1016/j.brat.2022.104122
DBT Tools (2023) Cope Ahead Skill. Dialectical Behavior Therapy (DBT) Tools by Marsha Linehan.
https://dbt.tools/emotional_regulation/cope-ahead.php
Frazier, S. & Vela, J. E. (2014). Dialectical behavior therapy for the treatment of anger and aggressive behavior: A review. Aggression and Violent Behavior, 19(2), 156–163.
https://doi.org/10.1016/j.avb.2014.02.001
Garfinkel, S. N., Zorab, E., Navaratnam, N., Engels, M., Mallorquí-Bagué, N., Minati, L., Dowell, N. G., Brosschot, J. F., Thayer, J. F. & Critchley, H. D. (2016). Anger in brain and body: the neural and physiological perturbation of decision-making by emotion. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 11(1), 150–158.
https://doi.org/10.1093/scan/nsv099
Zajenkowski, M. & Gignac, G. E. (2018). Why do angry people overestimate their intelligence? Neuroticism as a suppressor of the association between Trait-Anger and subjectively assessed intelligence. Intelligence, 70, 12–21.
https://doi.org/10.1016/j.intell.2018.07.003
Creswell, J. D., Dutcher, J. M., Klein, W. M. P., Harris, P. C. & Levine, B. L. (2013). Self-Affirmation Improves Problem-Solving under Stress. PLOS ONE, 8(5), e62593.
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0062593
Suffren, S., La Buissonnière-Ariza, V., Tucholka, A., Nassim, M., Séguin, J. R., Boivin, M., Singh, M. K., Foland-Ross, L. C., Lepore, F., Gotlib, I. H., Tremblay, R. E. & Maheu, F. S. (2021). Prefrontal cortex and amygdala anatomy in youth with persistent levels of harsh parenting practices and subclinical anxiety symptoms over time during childhood. Development and Psychopathology, 34(3), 957–968.
https://doi.org/10.1017/s0954579420001716
Blair, R. J. R. (2012). Considering anger from a cognitive neuroscience perspective. Wiley Interdisciplinary Reviews: Cognitive Science, 3(1), 65–74.
https://doi.org/10.1002/wcs.154
Garfinkel, S. N., Zorab, E., Navaratnam, N., Engels, M., Mallorquí-Bagué, N., Minati, L., Dowell, N. G., Brosschot, J. F., Thayer, J. F. & Critchley, H. D. (2016). Anger in brain and body: the neural and physiological perturbation of decision-making by emotion. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 11(1), 150–158.
https://doi.org/10.1093/scan/nsv099
Purves, D., et al. (2001) Neuroscience. 2nd Edition, Sinauer Associates, Sunderland, MA.
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie.
Fukuyama, F. (1995). Trust: The Social Virtues and the Creation of Prosperit. New York, NY: The Free Press.
Karahan, T. F., Yalcin, B. M. & Erbas, M. M. (2015). The Beliefs, Attitudes and Views of University Students about Anger and the Effects of Cognitive Behavioral Therapy-Oriented Anger Control and Anxiety Management Programs on Their Anger Management Skill Levels. Kuram ve uygulamada eğitim bilimleri.
https://doi.org/10.12738/estp.2014.6.2314
Sohal, M., Singh, P., Dhillon, B. S., & Gill, H. S. (2022). Efficacy of journaling in the management of mental illness: A systematic review and meta-analysis. Family Medicine and Community Health, 10(1).
Brennan, D. (2021, 25. Oktober). Mental Health Benefits of Journaling. WebMD.
https://www.webmd.com/mental-health/mental-health-benefits-of-journaling
Nairne, J. S. & Pandeirada, J. N. S. (2010). Adaptive memory: Ancestral priorities and the mnemonic value of survival processing. Cognitive Psychology, 61(1), 1–22.
https://doi.org/10.1016/j.cogpsych.2010.01.005
Murray, T. H. (1975) Anger : a descriptive analysis of the definition, dynamics, physiology, maladaptive characteristics and educational applications (Thesis for the degree of Doctor of Education, Montana State University) Scholarworks Montana University.
https://scholarworks.montana.edu/xmlui/bitstream/handle/1/4475/31762100110855.pdf;sequence=1
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie. Psychoedukation.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/psychoedukation#search=65d8f89fed50e9160b73ad98e5e96280&offset=0
Murray, T. H. (1975) Anger : a descriptive analysis of the definition, dynamics, physiology, maladaptive characteristics and educational applications (Thesis for the degree of Doctor of Education, Montana State University) Scholarworks Montana University.
https://scholarworks.montana.edu/xmlui/bitstream/handle/1/4475/31762100110855.pdf;sequence=1
Ponte, K. (2022, 10. Januar). Understanding Mental Illness Triggers. NAMI: National Alliance on Mental Illness. Abgerufen am 3. April 2023, von
https://www.nami.org/Blogs/NAMI-Blog/January-2022/Understanding-Mental-Illness-Triggers
Williams, M. B. & Poijula, S. (2002). The PTSD Workbook: Simple, Effective Techniques for Overcoming Traumatic Stress Symptoms.
NLP-Zentrum Berlin. (o. D.). Umfangreiches NLP-Glossar - über 100 NLP Begriffe, Modelle und Formate einfach erklärt - Trance.
https://nlp-zentrum-berlin.de/infothek/nlp-glossar/trance
NLP-Zentrum Berlin. (o. D.). Umfangreiches NLP-Glossar - über 100 NLP Begriffe, Modelle und Formate einfach erklärt - Submodalitäten.
https://nlp-zentrum-berlin.de/infothek/nlp-glossar/submodalitaeten
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie. Generalisation.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/generalisation#search=f620f582a9338952efddd058c21d45bc&offset=0
Win, E., Zainal, N. H. & Newman, M. G. (2021). Trait anger expression mediates childhood trauma predicting for adulthood anxiety, depressive, and alcohol use disorders. Journal of Affective Disorders, 288, 114–121.
https://doi.org/10.1016/j.jad.2021.03.086
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS); Psychotherapie.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/posttraumatische-belastungsstoerung-ptbs-psychotherapie#search=23616bf1ba3a2d258ed13b49d07f09d1&offset=1
EMDR Institut Deutschland (2023) Dr. Francine Shapiro - EMDR Gründerin, USA. EMDR Institut Deutschland.
https://www.emdr.de/francine-shapiro
NLP-Zentrum Berlin. (o. D.). Umfangreiches NLP-Glossar - über 100 NLP Begriffe, Modelle und Formate einfach erklärt - Submodalitäten.
https://nlp-zentrum-berlin.de/infothek/nlp-glossar/submodalitaeten
James, T. & Woodsmall, W. (1991). Time line: NLP-Konzepte zur Grundstruktur der Persönlichkeit. Junfermann Verlag GmbH.
Seligman, M. E. (2016). Erlernte Hilflosigkeit: Anhang: »Neue Konzepte und Anwendungen« von Franz Petermann.
Goldfried, M.R., Davison, G.C., Brengelmann, J.C. (1979). Kognitive Umstrukturierung. In: Brengelmann, J.C. (eds) Klinische Verhaltenstherapie. Springer, Berlin, Heidelberg.
https://doi.org/10.1007/978-3-642-95354-5_8
Moran, D. J. (2012) Willingness to Change. Willingness, behavior change, and hoarding. Psychology Today.
https://www.psychologytoday.com/us/blog/when-more-isnt-enough/201201/willingness-change
American Psychological Association (APA) (2023). mantra. American Psychological Association.
https://dictionary.apa.org/mantra
Creswell, J. D., Dutcher, J. M., Klein, W. M. P., Harris, P. C. & Levine, B. L. (2013). Self-Affirmation Improves Problem-Solving under Stress. PLOS ONE, 8(5), e62593.
https://doi.org/10.1371/journal.pone.0062593
Niemann, J., Wisse, B., Rus, D., Van Yperen, N. W. & Sassenberg, K. (2014). Anger and attitudinal reactions to negative feedback: The effects of emotional instability and power. Motivation and Emotion.
https://doi.org/10.1007/s11031-014-9402-9
Furber, G. (2021). Your personal rules and beliefs shape your wellbeing. Flinders University.
https://blogs.flinders.edu.au/student-health-and-well-being/2021/03/24/your-personal-rules-and-beliefs-shape-your-wellbeing/
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie. Sozialisation, Sozialisierung.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/sozialisation-sozialisierung
Bakker, G. M. (2009). In defence of thought stopping. Clinical Psychologist, 13(2), 59–68.
https://doi.org/10.1080/13284200902810452
Emiliussen, J. & Wagoner, B. (2013). Setting goals in psychotherapy: A phenomenological study of conflicts in the position of therapist. Psychology in Society, 5(1), 16–36.
https://vbn.aau.dk/en/publications/setting-goals-in-psychotherapy(4c4a7d19-a40e-4a7a-a0ce-4b0f71c978ec)/export.html
Cloke, B. (2022) Anger Management | Los Angeles Psychotherapist. Dr. Bill Cloke.
https://billcloke.com/all-services/anger-management/
Wirtz, M. A. (2020). Dorsch - Lexikon der Psychologie. Schema.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/schema#search=e2b033a873e193052012146e3a78a89f&offset=0
Wirtz, M. A. (2020) Dorsch - Lexikon der Psychologie. Gestaltpsychologie.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/gestaltpsychologie#search=7718b82709392bee69dde0697dd04709&offset=0
Brondolo, E., DiGiuseppe, R. & Tafrate, R. C. (1997) Exposure-Based Treatment for Anger Problems: Focus on the Feeling. Cognitive and Behavioral Practice, 4, 75-98.
https://doi.org/10.1016/S1077-7229(97)80013-2
Novaco, R. (2016). Anger. Stress: Concepts, Cognition, Emotion, and Behavior, 285-292.
https://doi.org/10.1016/b978-0-12-800951-2.00035-2
- Wut in der Partnerschaft
- Wut auf das eigene Kind
- Wut auf Eltern / Geschwister
- Wut auf Freunde
- Wut auf sich selbst
- Wut im Job
- Wut auf Technik
- Wut im Straßenverkehr
- Extreme Wutanfälle (Intensität)
- Lang anhaltende Wut (Dauer)
- Häufige Wutanfälle (Frequenz)
- Wut aufgrund von Bagatellen (Anlässe)
- Wut innerhalb von Sekunden (Trigger)
- Wut, die sich nur im Inneren abspielt
- Dauergereiztheit, extreme Frustration
- Wut + Eifersucht, Niedriger Selbstwert, ...
- Für Menschen, die weniger als 2-3 Stunden Zeit pro Woche investieren wollen.
- Bei einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung (z.B. bei Schizophrenie).
- Wenn derjenige mit dem Wutproblem noch ein Kind ist.
- Wenn derjenige mit dem Wutproblem nicht einsieht etwas zu verändern.




